Größenberatung

Ringgrößen

Die Ringgrößen entsprechen den folgenden Innendurchmessern in Millimetern:

Ø Ringweite DE Ringweite USA/Kanada

Ringweite Großbritannien

Ringweite Frankreich

Ringweite Japan
15,9 50 5.3 (5) K 10 9,7
16,2 51 5.7 (5-) K 1/2 11 10,7
16,5 52 6.1 (6) L 1/2 12 11,6
16,8 53 6.4 (6) M 1/2 13 12,6
17,2 54 6.8 (6-) N 14 13,6
17,5 55 7.2 (7) O 15 14,5
17,8 56 7.6 (7-) P 16 15,5
18,0 57 8.0 (7-) P 1/2 17 16,4
18,4 58 8.4 (8) Q 1/2 18 17,4
18,8 59 8.7 (8-) R 19 18,3
19,1 60 9.1 (9) S 20 19,3
19,4 61 9.5 (9-) T 21 20,2
19,7 62 9.9 (9-) T 1/2 22 21,2
20,0 63 10.3 (10) U 1/2 23 22,2
20,3 64 10.7 (10-) V 24 23,1
20,6 65 11.0 (11) W 25 24,1
21,0 66 11.4 (11) X 26 25
21,3 67 11.8 (11-) X 1/2 27 26
21,6 68 12.2 (12) Y 1/2 28 26,9
21,9 69 12.6 (12-) Z 1/2 29 27,9

 

Uhren

Hinweise zur Wasserdichtigkeit bei Uhren

Anhand der nebenstehenden Tabelle können Sie ableiten, bis zu welchem Wassereinsatz Ihre Uhr belastet werden kann. Alle Wasserdichtigkeitsangaben erfolgen nach DIN 8310. Die Wasserdichte Ihrer Uhr finden Sie auf dem Gehäuseboden eingraviert. Manchmal finden Sie die Angabe auch auf dem Zifferblatt. Darüber hinaus finden Sie die Informationen zur Wasserdichtigkeit auch in Ihrer Bedienungsanleitung. Wenn Sie trotzdem unsicher sind, gehen Sie mit Ihrer Uhr nicht ins Wasser.

  

3 und 5 Bar sind nicht zum Schwimmen geeignet!

Oft steht auf den Uhren: wasserdicht bis 30 oder 50 m. Eine solche Uhr sollte doch eigentlich für jeden Freizeitschwimmer und -taucher ausreichen. Leider ist dies nicht so, und die Angabe 30 m wasserdicht ist ein wenig irreführend. So entsprechen 3 Bar dem Druck in einer Tiefe von 30 Metern; hier handelt es sich jedoch nur um einen Prüfdruck. Beim Schwimmen und besonders bei einem Sprung ins Wasser kann - und wird - der Druck auf die Dichtelemente kurzfristig über den garantierten Prüfdruck liegen. Dies ist auch der Grund, weshalb Uhren, die einen Prüfdruck von 3 oder 5 Bar besitzen, zum Schwimmen und Tauchen nicht geeignet sind.

Hohe Temperaturunterschiede sind nicht gut.

Verstärkt wird dieser Effekt durch einen hohen Temperaturunterschied zwischen Uhr und Wasser, so wie er etwa durch Sonneneinstrahlung, Sauna etc. hervorgerufen werden kann. Springt man dann mit seiner Uhr ins Wasser, addiert sich zum Aufschlagdruck noch der Unterdruck durch die Abkühlung.

Salzwasser ist auch nicht gut.

Im Salzwasser sollten Sie – mit Ausnahme spezieller Taucheruhren – keine Uhr tragen, auch wenn diese bis 10 Bar wasserdicht ist. Das Salzwasser greift die Dichtungen an und macht sie porös.

10 Bar zum unbesorgten Schwimmen!

Wenn Sie mit Ihrer Uhr unbesorgt schwimmen möchten (nicht im Salzwasser), muss diese mindestens eine Wasserdichtigkeit von 10 Bar besitzen.

Wasserdicht für immer?

Die Wasserdichtigkeit ist keine bleibende Eigenschaft. Wenn Sie mit Ihrer Uhr regelmäßig schwimmen möchten, sollte diese jährlich überprüft werden. Der Grund hierfür liegt in den eingebauten Dichteelementen, die in ihrer Funktion und im täglichen Gebrauch nachlassen. So unterliegen die Dichtungen und auch die Komponenten der Uhr einem natürlichen Alterungsprozess, der z.B. durch Schweiß, Säuren beschleunigt werden kann. Durch diese äußeren Faktoren kann die Wasserdichtigkeit grundsätzlich nicht für die gesamte Lebenszeit einer Uhr garantiert werden.

Bedienungsfehler im Wasser.

Neben diesen eher technischen Einflussfaktoren gibt es aber auch Bedienungsfehler, durch die die Wasserdichte einer Uhr beeinträchtigt werden kann. So bietet die Krone Ihrer Uhr nur dann Schutz vor eindringendem Wasser, wenn diese fest aufsitzt oder – bei verschraubten Kronen – fest verschraubt ist. Bei Chronographen besteht zudem die Gefahr, dass die Drücker im Wasser aktiviert werden. Passiert dies, dringt Wasser ins Gehäuse. Wenn Sie also mit Ihrer Uhr im Wasser sind, dann vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit der Krone und den Drückern.

Welche Wasserdichte hat denn meine Uhr?

Die Wasserdichte Ihre Uhr finden Sie auf dem Gehäuseboden eingraviert. Manchmal finden Sie die Angabe auch auf dem Zifferblatt. Darüber hinaus finden Sie die Informationen zur Wasserdichtigkeit auch in Ihrer Bedienungsanleitung. Wenn Sie trotzdem unsicher sind, gehen Sie mit Ihrer Uhr nicht ins Wasser.

 

Diamanten & Schmucksteine

Diamanten, die wertvollsten Edelsteine auf der Erde, entstehen typischerweise in Tiefen zwischen 150 und 660 Kilometern und bei Temperaturen von 1.200 bis 1.400 Grad Celsius. Dies dauert eine halbe Ewigkeit und da Diamanten aus reinem Kohlenstoff, der härtesten Substanz der Erde bestehen, werden sie wahrscheinlich auch die andere Hälfte der Ewigkeit überdauern. Gerade deshalb ist ein Diamant der wohl schönste Liebesbeweis, den man verschenken kann.

 

   Cut oder Schliff
  

Der Schliff (CUT)

Der Schliff eines Diamanten ist für seinen Wert von entscheidender Bedeutung. Denn je exakter der Schliff, desto exzellenter ist die Kraft – das Funkeln und Feuer – des Diamanten. Bei einem wohlproportionierten Schliff wird das Licht optimal von Facette zu Facette gebrochen und durch das Oberteil gebündelt reflektiert. Nur ein Diamant, bei dem alle Facetten im richtigen Winkel stehen (optimale Schliffproportion), erreicht höchste Brillanz. Die wohl bekannteste Schliffform ist der Brillantschliff. Aber auch andere Schliffe, wie beispielsweise der Princess-Cut, erfreuen sich großer Beliebtheit.

Die Farbe (COLOUR)

Die Farbe eines Diamanten – auch wenn er farblos scheint – ist ein weiteres Kriterium. Je näher der Diamant an die absolute Farblosigkeit kommt, desto seltener und wertvoller ist er. Der Mythos dieser Diamanten ist legendär. Die Natur bietet aber auch Diamanten in kräftigen Farben – fancy colours –, wobei Rot und Blau sehr selten sind. Die Farbskala bei den Diamanten reicht von "hochfeines Weiß" über "Weiß" bis zum "getönten Weiß"
 Colour oder Farbe

 Clarity oder Reinheit

  

Die Reinheit (CLARITY)

Die Reinheit ist wohl das bekannteste Merkmal zur Klassifizierung eines Diamanten. Diamanten in höchster Perfektion sind eine Rarität. Anzahl, Größe und Position der Einschlüsse sind für die Reinheit und den Wert des Diamanten entscheidend. Lupenreine – höchst seltene – Diamanten zeigen dem Fachmann auch bei 10-facher Vergrößerung keinerlei Einschlüsse. Die Einteilungen bei der Reinheit eines Diamanten sind:
  • • lupenrein (IF)
  • • winzige Einschlüsse (WS1-WS2)
  • • sehr kleine Einschlüsse (VS1 - VS2)
  • • kleine Einschlüsse (SI1-SI2) und
  • • deutliche Einschlüsse (Piqué 1-3).

Das Gewicht (CARAT)

Das Gewicht eines Diamanten wird in Karat (CT) gemessen. Der Begriff Karat geht auf eine natürliche Maßeinheit zurück, den Samen des Johannisbrotbaumes. Ein Karat entspricht 0,2 Gramm. Je größer, desto seltener und damit wertvoller ist der Stein. Ein „Halbkaräter“ im Brillantschliff gehört mit 5,1 Millimeter Durchmesser bereits zu den eher großen Schmuckdiamanten Ein Karat ist in 100 Punkte aufgeteilt. So entspricht ein Diamant mit 25 Punkten einem Gewicht von 0,25 Karat. Der größte geschliffene Diamant  – der Stern von Afrika – besitzt 530,20 Karat und ist das Glanzstück der britischen Kronjuwelen.
 Carat oder Gewicht

Die Kunst des Edelsteinfassens

Doch bis so ein Meisterwerk der Juwelierkunst ans Handgelenk gelangt, ist es ein weiter, vor allem diffiziler Weg. Denn das Edelsteinfassen ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe, die von Spezialisten mit einer entsprechenden Ausbildung ausgeführt wird (Edelsteinfasser ist ein anerkannter Ausbildungsberuf). Das Handwerk des Steinsetzers verlangt Präzision, Geduld und vor allem eine gute Feinmotorik. Während Juweliere normalerweise mit einer Lupe oder einem Vergrößerungsglas arbeiten, verwenden Edelsteinfasser beim Diamantensetzen Mikroskope oder besonders starke Binokulare. Das Bohren kleinster Vertiefungen im Gehäuse für die einzelnen Diamanten erfordert besonderes Geschickt, und auch das gleichmäßige Einlassen der Diamanten ins Gehäuse ist eine anspruchsvolle Aufgabe.

 

 

Berühmte Diamanten

Koh-i-Nor

Der farblose, knapp 110 karätige und aus Indien stammende Diamant, hat die älteste und legendenreichste Geschichte unter den Diamanten. Nachdem Delhi 1739 von den Persern erobert wurde, versteckte der ehemalige Machthaber einer Legende nach den Diamanten in seinem überdimensionalen Turban. Doch eine seiner Haremsdamen verriet dem persischen Shah das wertvolle Geheimnis und dieser schlug dem Mogul einen Turbantausch vor. Im alten Indien verstand man dies als eine Geste, welche Freundschaft und Brüderlichkeit demonstrierte ‒ sie konnte unmöglich abgelehnt werden. Und so wechselte er erstmals den Besitzer. Doch der Shah hatte sich über seinen wertvollen Besitz zu früh gefreut: Kurz danach wurde er ermordet und sein Sohn starb, als er den Diamanten beschützen wollte. Auch die nachfolgenden männlichen Besitzer wurden von einem ähnlichen Schicksal heimgesucht. Nur gut, dass Frauen nicht von dem Fluch betroffen sind. Heute ist er Teil der Krone der Königsmutter ‒ und damit sicher im Besitz des schönen Geschlechts.
 
  

 

Hope-Diamant

Zwar trägt der 45 Karat schwere und blau schimmernde Diamant den vielversprechenden Namen Hope, doch scheint auch hier sein Besitz nichts Gutes zu bringen. Einer Legende nach gehörte er ursprünglich zu einer Statue der indischen Göttin Visnu. Doch wurde er verkauft und alsbald der Diamant Indien verließ, wurde sein ehemaliger Verkäufer wie auch sein derzeitiger Besitzer vom Unglück heimgesucht. Der französische König Ludwig XV starb an Pocken, die Regentschaft von Ludwig XVI und seiner Frau Marie Antoinette endete jäh mit der französischen Revolution und einer seiner späteren Besitzer kaufte sich neben dem blauen Stein auch ein Ticket für die Titanic. Nichts als Pech also ‒ und damit kein Diamant, den man unbedingt haben sollte.

 

Der Orlow-Diamant

Nicht besser erging es jenen mit dem 189,62-karätigen grünlich-grauen Orlow-Diamanten. Gestohlen von einer Statue der indischen Gottheit Brahma gelangte er über Umwege zu dem Fürsten Grigorio Grigorjewitsch Orlow, dem Namensgeber des wertvollen Steins. Dieser versuchte damit die Zarin Katharina die Große zu beeindrucken, was ihm aber nicht gelang. Stattdessen nahm sie den Stein und machte ihn zum Teil des russischen goldenen Zepters. Keine gute Idee, denn einer Legende nach wurde auch dieser Stein verflucht und, so die Meinung vieler, dieser Fluch war schuld an vielen Mordanschlägen auf das russische Zarenhaus. Trotzdem blieb er in russischem Besitz.

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